Weiss jemand, wie ich günstig Kleidung für die beiden bekomme? Die maulen bei den Temperaturen, dass ihnen kalt ist.... (beide waren schon mit in Schule und Kindergarten :D)
Der Anfang des Jahres ist für mich unglaublich anstrengend, vor allem seelisch. Dieses Jahr verstärkt durch das Schicksal eines kleinen Herzchens, auf das ich auch auf Facebook aufmerksam gemacht habe. Neben all dem, was an Gefühlen hoch kam, war ich vor allem unglaublich dankbar um die Krankenversicherung in Deutschland. Wenn ich mir vorstelle, dass ich die Intensivmedizinische Betreuung von Meike hätte selbst bezahlen müssen wird mir doch etwas schlecht.
Wie schauts sonst hier bei den Käfern aus?
Gerade habe ich (berechtigten) Rüffel einstecken müssen. Der HaB1c von Astrid ist mies ... *seufz*, so dass in 8 Wochen die nächste Kontrolle ansteht. Passt zum Jahresanfang ... irgendwie. Ansonsten ist Astrid seit den Weihnachtsferien in der Betreuten Grundschule und damit ein Ganztagskind. Die Frauen haben sich unglaublich toll auf das Thema Diabetes eingelassen und Astrids Charme macht viele einfach (wenn sie einem gegenüber denn auftaut *g*). Meike wird im Sommer als Ganztagskind folgen und freut sich auf die Schule. Etwas schade, dass die Mädchen in ihrem Alter im Kindergarten so gar nicht passen. Das ist der Nachteil einer kleinen Vorschulgruppe. Die Grosse hat gerade ihr Praktikum hinter sich und arbeitet am Bericht. Meine Hoffnungen, dass es ein sehr sehr angenehmes Arbeitsumfeld ist, sind erfüllt worden - danke.
Neben all dem, was mich runter zieht, habe ich fest gestellt, dass es toll ist am Morgen mit dem wohligen Gefühl eines tollen Konzerts im Bauch aufzuwachen. Mag ich häufiger haben .... (diesmal war es Jördis Tielsch und Band). Bildet Euch selbst ein Urteil. Wir waren bei ihr im "Bett" in Frankfurt - und es war sicherlich nicht das letzte Mal, dass wir die vier gesehen und vor allem gehört haben.
erreicht mich über das Schnullerforum ein Hilferuf eines Herzchens. Jeffrey ist ein Frühchen und lebt Guatemala und damit in einem Land, in dem die Eltern für die Kosten des Klinikaufenthaltes und der OP selbst aufkommen müssen. In diesem Fall müssen sie es nicht, denn der kleine Kämpfer hat ganz wunderbare Menschen an seiner Seite, die für ihn mit kämpfen. Ute hat in ihrem Blog die Informationen gut zusammen gefasst.
Ich hoffe, wenn über dieses Blog hier Jeffrey viele gute und heilende Gedanken erreichen.
Ihr glaubt gar nicht, wie unendlich dankbar ich bin in Deutschland leben zu dürfen und eine Krankenversicherung zu haben. Bei dem Gedanken die Kosten für die medizinische Behandlung von Astrid und Meike selbst tragen zu müssen wird mir ganz anders ....